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Fremdsprachen lernt man, indem man sich in der anderen Sprache bewegt, in der anderen Sprache lebt.

Jedes Kind hat, wenn es auf die Welt kommt, die angeborene Fähigkeit, eine Sprache zu erlernen, d.h. die Laute, die es hört, zu imitieren, dann Wörter zu verstehen und später Sätze zu bilden, um schließlich seine Sprache vollends zu beherrschen.

Diese Fertigkeiten lassen sich auch für eine zweite oder dritte Sprache nutzen, die dann wie die Muttersprache über einen anderen Gehirnbereich in viele tiefere Schichten vordringt als eine in späteren Jahren mit Hilfe des denkens hinzugelernte Fremdsprache.

Wir spielen in der "neuen" Sprache. damit gehen wir der künstlichen Kommunikationslage während eines herkömmlichen Fremdsprachenunterrichts aus dem Weg und brauchen für die Kinder, die ohnehin noch nicht lesen und schreiben können, keinerlei Bücher. So haben unsere Kleinen einen mühelosen, spielerischen Einstieg und lernen ohne jegliche Überforderung mit allen Sinnen scheinbar nebenbei die "neue"
Sprache.

Dazu gibt eine gute Möglichkeit zur Fremdsprachenfrüherziehung, die sich in Kanada seit 30 Jahren bewährt hat. Es ist die Immersion, was nach Duden "Eintauchen, "Untertauchen" bedeutet. Die Immersionsmethode wirft die Kinder in ein Sprachbad, in dem sie zunächst planschen und anschließend vergnügt schwimmen.